Das alles können Diamant-Beschichtungen

Das alles können Diamant-Beschichtungen

Für jede Anwendung und jedes Werkzeug
die optimale Beschichtungslösung

Graphitelektroden, Zahnimplantate, Sportartikel, Leichtbaukomponenten für den Automobilbau oder die Luftfahrt, Stempel und Matrizen – Diamant-Beschichtungen kommen in vielen verschiedenen Anwendungen und Werkstoffen zum Einsatz. CemeCon bietet für alle Fälle Lösungen, um Anwendern zu besten Ergebnissen zu verhelfen.

Graphit, CFK und GFK, Zirkoniumoxid, übereutektisches Aluminium, andere NE-Metalle und Hartmetall – noch länger als die Liste der bearbeitbaren Materialien ist die der Anwendungsmöglichkeiten für diamantbeschichtete Werkzeuge. Sie werden beim Zerspanen von Komponenten für den Flugzeug- und klassischen Automobilbau sowie für die E-Mobilität eingesetzt. Daneben finden sie aber auch Verwendung für die Herstellung von Sportartikeln oder in der Dentaltechnik. Im Werkzeug- und Formenbau gibt es verschiedene Einsatzgebiete: beim Bearbeiten der Graphitelektroden, aber auch beim Fräsen von Hartmetall. CemeCon liefert für alle Anwendungen die passende Beschichtung. 

Die Basis einer jeden CemeCon Diamant-Beschichtung ist der Schichtwerkstoff. Mit verschiedenen Schichtwerkstoffen hat CemeCon für jede Anwendung und somit auch für jedes Werkzeug die passende Lösung im Angebot. Aber worin unterscheiden sich die Diamant-Schichtwerkstoffe? Diamant ist doch Diamant? „Das stimmt nicht ganz. Ein Unterschied liegt zum Beispiel in der Morphologie. Je nach Schichtwerkstoff unterscheiden sich Kristallstruktur und -größe. Zudem bestehen unsere Diamant-Schichtwerkstoffe, die sogenannten Multilayer, immer aus mehreren Lagen. Die Anzahl der Lagen variiert dabei von zwei bis über 20. Schlussendlich spielt auch die Topographie, soll heißen die Oberfläche, eine zentrale Rolle. Glatt, glatter, am glattesten – die Anwendung bestimmt diese Eigenschaft“, erklärt Manfred Weigand, Produktmanager Round Tools bei CemeCon.

Gerade bei Diamant ist die Haftung entscheidend. Damit verdient die Wahl des geeigneten Hartmetalls als Träger der Beschichtung besonderes Augenmerk. Die CemeCon Experten wissen genau, worauf hier geachtet werden muss, und stehen schon im Vorfeld den Herstellern dabei gerne mit Rat und Tat zur Seite. Je nach Hartmetallsorte und Schichtwerkstoff wählt CemeCon dann die passende Präparation aus. Hier gibt es unterschiedliche Abstufungen von sanft bis intensiv. So erhalten die Werkzeuge die passende Vorbereitung für eine optimale Haftung der Beschichtung.

Wie bei HiPIMS endet der Abstimmungsprozess für die Premium-Beschichtung nicht beim passenden Schichtwerkstoff. Auch hier dreht CemeCon an den bekannten Stellschrauben bis zum perfekten Ergebnis: Präparation für optimale Haftung, Schichtdicken-Spezifikationen inklusive Toleranzen und Endkontrolle mit Dokumentation. Bei Diamant-Beschichtungen bietet CemeCon Werkzeugherstellern zudem optional die Präzisionsbeschichtung an. Dabei erhält der Kunde eine Beschichtung in einem von ihm vorgegebenen Endmaß innerhalb der geforderten Toleranzen – inklusive entsprechendem Messprotokoll.

Ob Diamant oder HiPIMS – eine erste Orientierung zum passenden Schichtwerkstoff für die jeweilige Anwendung und Werkzeuge gibt es in der CemeCon Coating App unter: www.cemecon.de/de/schichtwerkstoffe Wer mehr über die HiPIMS- und Diamant-Beschichtungs-Technologie von CemeCon erfahren möchte, hat dazu vom 15.-18. März 2022 auf der GrindTec in Augsburg Gelegenheit: Halle: 3, Stand: 3141.

Weitere Informationen:
Cemecon.de